Montag, 17. Juli 2017

Neuer Werkplatz in der Werkstatt

Die Aufsatzlade wird eingeweiht.



Ein neuer Zugang aus eigener Fertigung hat in die Werkstatt Einzug gehalten. Arbeiten in vernünftiger Höhe, schnelle Spannschritte, wenig zusätzliche Zwingen und Spanner, gute Sicht auf das Werkstück und eine kurze Umrüstzeit wenn ein Arbeitschritt fertig ist. Als Versuchsobjekte habe ich Teile für Kopfplatte und Rosette hervorgekramt, um sie weiter zu planen. Sie sind aus Reststücke entstanden und nun müssen die Leimnähte verputzt werden.

Die Lade im Einsatz:


An zwei Bankhaken habe ich die Mitte angezeichnet und dann mit der Eisensäge erst den horizontalen und dann mit 5mm den vertikalen Schnitt gemacht. Mit der Feile fein bearbeitet und nun im Einsatz.
Rohmaterial für die Kopfplatte. In der Mitte hält eine überstehende Einlage in der Bankplatte das Holz an der oberen Kante. Unten reicht ein runder Bankhaken und ich kann die gebrochene und neu gefügte und verleimte Platte mit dem Blockhobel planen.
Das Teil macht richtig Spaß. Klar ist viel Neulust mit dabei, aber nach vielen kleinen und feinen Arbeiten habe ich keine Verspannungen im Rücken. Auch hatte ich kein Bedürfniss nach einer Sitzgelegenheit.

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